Sleepsonic gegen Tinnitus
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"Helping The World
Sleep Better"
 

Der Gebrauch des Sleepsonic Lautsprecherkissens bei Tinnitus
                                   
Es gibt schätzungsweise etwa 12 Millionen Amerikaner, die unter einem Tinnitus leiden. Acht Prozent der Betroffenen sagen, dass der Tinnitus sie bei ihren täglichen Aktivitäten beeinträchtigt. Was noch problematischer ist, ist, dass an Tinnitus leidende Menschen das Geräusch in ihrem Ohr umso lauter hören, je leiser das Umfeld ist wie zu Beispiel im Schlafzimmer kurz vor dem Schlafen. Sleepsonic hat zusätzlich zu seinem Sounddesign praktische Besonderheiten wie ein ausziehbares Audiokabel, Lautstärkeregler und waschbare Bezüge und macht so den Gebrauch des Kissens komfortabel und effektiv, um zur Schlafenszeit den Tinnitus zu überdecken. Das Design befähigt jeden Besitzer eines tragbaren Audioplayers, das Sleepsonic Musikkissen direkt und ohne Notwendigkeit einer weiteren Stromquelle anzuschließen.

Die meisten Nutzer lernen, das Kissen auf oder neben ihrem eigenen Soundkissen zu platzieren, sodass sie es beim Einschlafen hören können und später, wenn sie es nicht mehr brauchen, leicht wieder zur Seite legen können. Sleepsonic kann also zur Seite gelegt werden, damit der Körper sich repositionieren kann, was gut für die Blutzirkulation und das allgemeine Wohlbefinden ist.

Obwohl Medikation für viele ein logischer Schritt ist, sind Soundsysteme sogar noch beliebter geworden. Diese Wahl, die hohen Kosten und unerwünschten Nebenwirkungen einer Medikation zu umgehen, ist für von Tinnitus Betroffene äußerst attraktiv. Dennoch führen einige Medikamente zu teilweise reduzierten Tinnitus-Symptomen. Intravenöses Lidocain ist ein solches Medikament, aber obwohl es hilft, halten die Effekte nicht lange an (etwa 30 Minuten). Alpazoram (Xanax) ist ein anderes, oft gegen Depressionen angewandtes Medikament, das die Symptome des Tinnitus um bis zu 40% verringert.

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, wie Betroffene mit ihrem Tinnitus umgehen:

  1. Es gibt Hörhilfen, die Erleichterung verschaffen können, da sie das Hörvermögen wiederherstellen.
  2. Kognitive Therapie – Sie wird manchmal in Verbindung mit Medikation angewandt, um die Ergebnisse zu verbessern.
  3. Tinnitus-Schulung – Das Gehirn hat die natürliche Fähigkeit, ungewollte Geräusche auszublenden, wie z.B. das Summen eines Computers oder Kühlschranks.
  4. Biofeedback – Dieses ist eine Entspannungstherapie, die beim Umgang mit Stress helfen kann, indem die Reaktion darauf geändert wird. Manchen Personen hilft es auch im Umgang mit dem Tinnitus.
  5. Zahnbehandlung – Wenn Tinnitus durch ein TMJ-Syndrom ausgelöst wird, einem Problem mit dem Kiefergelenk, kann eine spezielle dentale Behandlung helfen, die Symptome zu lindern.
  6. Cochlear Implantate – Cochlea Implantate können Tinnitus-Symptome bis zu einem gewissen Grad lindern, sind aber eigentlich für Personen mit fortschreitender Taubheit konzipiert.
Änderungen des Lebensstils – Ihr Arzt oder Heilpraktiker kann Sie beraten. Meiden Sie laute Geräusche, kontrollieren Sie ihren Blutdruck, vermeiden Sie den Konsum von Koffein, Alkohol und Tabak.

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